Die Enden der alten Welten 1

Der Anfang von alledem

cover kleinerAls eine Mischung zwischen pseudohistorischer Fantasy und Märchen ist es kein typischer Vertreter des historischen Fantasy-Genres.

In einer Zeit voller Schrecken, Kriege und Umwälzungen sucht eine achtköpfige Siedlerfamilie im ausgehenden elften Jahrhundert einen Neuanfang in den entlegenen östlichen Grenzmarken des Reiches. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern findet sie ihr Glück in einem abgelegenen Tal eines dunklen Gebirges, tief im heutigen Erzgebirge verborgen. Niemand von ihnen konnte ahnen, dass bereits andere Völker, düstere Dinge und magische Wesen diesen Teil der Welt bewohnen. Gefangen in den Ereignissen, werden die sechs Kinder der Familie zum Spielball höherer Mächte, denn die Hüterin der Irminsul sieht nur noch eine Chance: Sie muss die Welt ins Chaos stürzen, um die Entdeckung des Weltenbaums durch die Christen zu verhindern.

Inhalt ist die Geschichte einer zunächst einfachen Bauernfamilie in den Wirren der sogenannten ›Deutschen Ostsiedlung‹. Zwischen dem heutigen Nordtschechien, Westpolen und Ostdeutschland lag im Mittelalter ein kaum besiedeltes und zutiefst unerforschtes Gebiet. Diese Gegend beherbergt in der Geschichte allerlei Magie, düstere Wesen, versteckte Geheimnisse – nebst dem Weltenbaum Yggdrasil – und letztlich ebenso die Schicksale einiger Welten.